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Wäsche gut schleudern: Je höher die Schleuderdrehzahl der Waschmaschine, desto kürzer die Trockenzeit.
Nach Material sortieren: Baumwolle, Synthetik, Handtücher und Feines getrennt trocknen.
Pflegeetiketten beachten: Nicht alles ist tumblergeeignet (z. B. Wolle, Seide).

Nicht überladen: Die Wäsche braucht Platz, um zu zirkulieren.
Programm passend wählen:
„Schranktrocken“ für normales Zusammenlegen
„Bügeltrocken“ spart Energie und erleichtert das Bügeln
Restfeuchte nutzen: Lieber minimal feucht rausnehmen und an der Luft fertig trocknen.

Wäsche sofort entnehmen: Verhindert Knitterfalten und muffigen Geruch.
Trocknerbälle verwenden: Lockern die Wäsche, verkürzen die Trockenzeit und machen Weichspüler überflüssig.
Ein trockenes Handtuch mit reinlegen: Kann die Feuchtigkeit schneller aufnehmen (bei dickem Waschgut).

Flusensieb nach jedem Trocknen reinigen: Verbessert Leistung und senkt Stromverbrauch.
Wärmetauscher regelmässig reinigen (bei Wärmepumpentrocknern).
Kondenswasserbehälter leeren oder Ablauf prüfen.

Niedrige Temperatur für Feines: Verlängert die Lebensdauer der Textilien.
Reissverschlüsse schliessen: Schützt andere Kleidungsstücke.
Synthetik und Sportkleidung kurz trocknen: Zu viel Hitze schadet der Funktion.

Trocknerraum gut belüften: Besonders bei Kondens- und Wärmepumpentrocknern.
Mehrere Ladungen nacheinander: Der Trockner ist bereits warm.
Wenn möglich Lufttrocknung kombinieren: Spart Strom und schont die Wäsche.